Hafen Rock
rock

Tyna

13:00 – 13:50 Uhr

Ein Dorfkind in der Großstadt Hamburgs. Viel zu viele Eindrücke, zu viele Emotionen, zu viel Liebe für die Welt, aber nur wenig Liebe für sich selbst. Es folgt der große Crash, das Dynamit, das explodiert und dieses hochsensible Powergirl von heute auf morgen psychisch völlig umwirft.

Nach jahrelanger Arbeit und dem alltäglichen Kopfkarussell kämpfte sie sich frei, sprengte das dunkle Loch auf und verarbeitete ihre Gefühle in der neuen EP "DYNAMIT" (VÖ Okt19)

Wenn TYNA die Bühne betritt, nimmt sie dich mit in ihre eigene Welt aus Feuerwerk und Dynamit. TYNA ist eben TYNA. Mit Ecken und Kanten. Mit Sonne und Regen. Mit einer Packung Humor und vor allem mit Y.

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rock

Bonsai Kitten

14:10 – 15:10 Uhr

BONSAI KITTEN huldigen energischem Riot Rock mit einer Prise Blues. Der neue Sound hebt Tiger Lilly Marleens gewaltige Stimme in den Vordergrund von Marc "Speedy" Reigns treibendem Schlagzeug und Wallys einzigartigem Gitarrenspiel, abgerundet durch Spoxx 3-String E-Bass. Die Songs sind intensiv, kraftvoll und so direkt, wie BONSAI KITTEN selbst, die mit ausgelassenen und schweisstreibenden Liveshows ihres gleichen suchen. Nach unzähligen Festival-Auftritten und Headlining Shows von Europa bis Thailand, sind BONSAI KITTEN 2019 mit ihrem aktuellen Album auf Tour.

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indie

Dote

15:30 – 16:30 Uhr

Wohin nur mit all diesen Gefühlen? In einem Moment sind da Zungenküsse, Zigaretten, Ekstase. Im nächsten ein bitterliches Flennen, Abgründe, Bewegungen in Moll. Ja, wohin da nur mit sich selbst? Emotionale Apropos, die DOTE kennen, weil sie sich wie Risse durch ihre Generation ziehen. Und über die DOTE deswegen singen.

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rock

Nordn

16:50 – 17:50 Uhr

Elektrische Gitarren meets Sprechgesang meets deutsche Texte meets wabernde Beats meets Liveshow, die jedem sowas von in den Arsch tritt, dass Sitzenbleiben keine Option ist. Die fünf Hamburger Jungs erzählen Geschichten, die sie bewegen – und die Menschen in Bewegung bringen. Mal lauter. Mal leiser. Mal himmelhochjauchzend. Mal super verkatert. Vom Feiern. Vom Sein. Vom Gewinnen und Scheitern. Aber immer mit dem Mittelfinger hinterm Rücken.

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punk-rock

Engst

18:10 – 19:10 Uhr

"Wir passen in keine Schublade, wir sind der ganze Schrank!"

Mit diesen markanten Worten beschreiben sich die Musiker der Berliner Band ENGST selbst und gehen nun bereits seit zwei Jahren konsequent ihren ganz eigenen Weg. Mit einem unkonventionellen Mix aus deutschsprachiger Rockmusik, einer würzigen Prise Punkrock, Pop-Elementen und eingängigen Melodien heben sich die vier Jungs aus der Hauptstadt deutlich vom Einheitsbrei der breiten Musikszene ab.

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rock

Deine Cousine

19:30 – 20:30 Uhr

"Auf sie mit Gebrüll / Du warst viel zu lange still!" Der Titeltrack des gleichnamigen Albums "Attacke" von DEINE COUSINE erzählt uns viel über sie. DEINE COUSINE ist selbstbewusst, laut, das Gegenteil von zaghaft.

Mit ihrem Debütalbum beweist sie nicht nur, dass sie zu Recht alles auf eine Karte gesetzt hat, als sie ihren Job als Maschinenschlosserin an den Nagel hängte, um Musik zu machen. Sie demonstriert auch: Rockmusik ist noch lange nicht tot. Rockmusik fängt gerade wieder an, interessant zu werden. DEINE COUSINE pustet das angestaubte Image mit Leichtigkeit weg und macht Hoffnung darauf, dass bald auch mal wieder ein Frauenname auf einem Festivalplakat zu finden sein könnte. Wieso gerade ihrer? Weil sie aufrichtig ist, echt und klar. Sie ist ein junger, weiblicher Campino, wie ihn der Rock gerade so dringend braucht. Ihre Songs erzählen vom Weg des Zweifelns, vom Aufraffen, Nicht-unterkriegen-lassen und dieser speziellen Magie von Nächten in schummrigem Licht, irgendwo zwischen Kiezlaternen und Dorftresen. Für Ina hat sich der Weg in die Stadt gelohnt, sie lebt ihren Traum. Und trotzdem bleibt das Wahl-Großstadtkind im Herzen für immer Dorftochter. "Attacke – denn dein Wille ist ne Waffe". DEINE COUSINE will noch ganz viel.

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punk-rock

Rogers

21:00 – 22:15 Uhr

Hinter den ROGERS liegt ein turbulentes Jahr, das von unzähligen Shows, diversen Verletzungen und den Aufnahmen ihres vierten Studioalbums "Mittelfinger für immer" geprägt war. Zeit zum Durchatmen blieb dabei kaum, denn ihr bisher stärkstes Live-Jahr startete im Frühjahr mit einer überaus erfolgreichen Headliner-Tour, die direkt in einen unvergesslichen Festival-Sommer überging. Selbst die Fußverletzungen von Chri und Dom konnten die Düsseldorfer nicht bremsen. Egal, ob Deichbrand Festival, Wacken Open Air oder Ruhrpott Rodeo – ihre Auftritte übertrafen alle Erwartungen und werden der Band und ihren Fans noch lange in Erinnerung bleiben. Genau wie ihre bislang größte Show, die sie im Vorprogramm von DIE TOTEN HOSEN in der ausverkauften Arena ihrer gemeinsamen Heimatstadt Düsseldorf spielen durften.

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ska-punk

Jaya the Cat (NL)

22:45 – 23:59 Uhr

Roots-Reggae, Ska, Punkrock: Die drei Hauptzutaten des Cocktails, den Jaya The Cat auch auf ihrem am 17. November erscheinenden neuen Album "A Good Day For The Damned" zusammenmischen, rufen normalerweise eher Bilder von sonnigen Stränden, der coolen Lockerheit Kaliforniens oder zumindest dem schwülen Dunst Floridas vor das geistige Auge. Umso erstaunlicher, dass die Band um Mastermind und Frontmann Geoff Lagadec und Schlagzeuger David Germain ihren Ursprung im klimatisch eher milden Boston hat. Dass Jaya The Cat sich hingegen 2003 die europäische Metropole Amsterdam als neues Hauptquartier aussuchen und ihre cremige Sound-Mische von dort aus auf bislang vier Alben an das Partyvolk bringen, passt so gut zusammen wie Piña Colada und karibische Sonne.

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