Programm für Sonntag, den 9. September 2012

Shut the Moon

Rock
Shut the Moon

13:00 bis 13:40 Uhr

Hauptsache Handgemacht! Ähnlich organisch wie die Einstellung der Band ist auch ihre Entwicklung selbst. In Hamburg von Slatski und Paul Nohat als Akustik-Gitarren-Duo gegründet wuchsen SHUT THE MOON mit Klaaso am Bass und Schlaubi am Schlagzeug langsam zu einer vollwertigen Band heran, die inzwischen auch mit verzerrten Gitarren und verstärktem Sound aufwartet. Doch die Jahre als reine Akustik Band haben ihre Spuren hinterlassen und den Sound von SHUT THE MOON nachhaltig geprägt. Ein einzigartiger Stil-Mix von groovigem Rock mit Ska-Elementen bis zu poppigem Folk mit Country Touch, der durch die Kombination mit drei einzigartigen Stimmen noch abwechslungsreicher wird. Eine spannende Mischung, deren handgemachter Groove auch live begeistert.

» www.myspace.com/shutthemoon

Eva

Singer/Songwriter
Eva

14:00 bis 14:40 Uhr

"Ok - let's do it", waren die Worte, die den Grundstein für das dritte Album von EVA legten. In einer multimedialen Zeit mit ungeahnten Möglichkeiten der Vernetzung unterschiedlicher Talente und technischer Neuerungen, besann sich die Sängerin auf das Wesentliche: Songs, Hingabe und eine inspirierende Atmosphäre. Es brauchte also nicht viel: ein paar Musiker, die gern miteinander spielen, neugierig sind aufeinander, und dabei gut genug, um auch mal mit zwei, drei Takes auszukommen. Es brauchte ein kleines, aber feines Studio, das diese Qualität auch zum Klingen bringt und diesmal in Udine im Nordosten Italiens gebucht wurde. Und es brauchte natürlich ein Dutzend neue Songs, die unmittelbar wirken und doch lange nachhallen. Das neue Album "Sky Wide Open" ist das Reifezeugnis einer modernen Frau, die angekommen und geerdet ist - und sich trotzdem die Möglichkeiten nicht nehmen lassen will, auch noch mal richtig abzuheben.

» www.evamusic.de

Radio Dorfdepp

HipHop
Radio Dorfdepp

15:00 bis 15:40 Uhr

Radio Dorfdepp - Vier bis Fünf Schnazenrapper plus Rock n Roll Kapelle auf Abwegen. Ein Haufen selbsternannter Musiker schreiben und recorden Songs am liebsten Sonntag morgens um 7 im Vollsuff. Musikalisch wird alles ausprobiert und so kommt der komplett chaotische aber dafür einzigartige Dorfdeppstyle zusammen. Thematisch bewegt sich alles in den großen Themen der Menscheitsgeschichte: Fortpflanzung, Rausch, Gewalt und natürlich Nationalidentität. Die Ergebnisse werden dann schön anonym auf die üblichen Internetseiten verteilt. Dazu passend sind die Liveshows arrangiert: Rampensau-Terror trifft auf Kostüm-Katastrophen. Schweiß und Alkohol in Symbiose mit Machine-Gun-Rap und edlem Soul-Metal. Die Deppen sagen über sich selber nur Schwachsinn und das mit Konzept – hier wird einfach geil-bescheuerte Mukke in bester Handarbeit gemacht, das Ganze zu beschreiben wird den Feuilleton Journalisten überlassen.

» facebook.com/RadioDorfdepp

Cuico

Latin/HipHop
Cuico

16:00 bis 17:00 Uhr

Bei Cuico treffen Hamburger Beats auf spanischen Rap, gewürzt mit einer ordentlichen Portion Latin-Grooves, einem Fundament aus solidem Rock, funky Bläserriffs und einer Prise Electro. Wer Spanisch versteht, freut sich über kritische Texte vom Feinsten, für alle anderen heißt es nicht weniger Staunen über die Wortakrobatik des chilenischen Frontmans Ricardo und vor allem Tanzen zu den fetten Sounds der zwölfköpfigen Band, deren Mitglieder aus verschiedenen Kontinenten kommen. Musik als multikultureller Melting-Pot für eine neue Dimension von Hip Hop.

» www.cuico.de

Cäthe

Rock
Cäthe

17:20 bis 18:20 Uhr

„Cäthe muss nichts, kann aber alles“ titelte die Welt Hamburg über ihr fulminantes Konzert, das die Trägerin des Musikautorenpreises im Rahmen ihrer letzten Tournee in der Hansestadt spielte. Die Kritiken überschlugen sich vor Exzellenz: „eine absolute Ausnahmeerscheinung“ (Westfälische Nachrichten) und „Wie Cäthe mit ihrer Band auftritt ist der Wahnsinn. Die Lebendigkeit, die da von der Bühne heruntergeschleudert wird, trägt man noch den ganzen nächsten Tag mit sich. “ sinniert Gisbert zu Knyphausen im Kultur Spiegel über die Live-Performance der Hamburger Sängerin. Im Anschluss ging es noch mal richtig in die Vollen: Auf die Tour folgen eine Vielzahl großer Festival- und TV Präsenzen, unter anderem das Deichbrand, Helene Beach Festival und im September das NDR Papenburg Festival. Harald Schmidt begrüsste Cäthe in seinem Studio und auf der neoParadise-Bühne performte Cäthe mit ihrer Band live den Song „Ding“. Cäthe, die bereits eifrig an ihrem zweiten neuen Album arbeitet, steht in den Startlöchern für ihre dritte Headliner-Tour im November und Dezember 2012. Dieses Mal auf der Programmtafel: Stücke aus Cäthes Debütalbum „Ich muss gar nichts“ und weiteren sinnlich bis frechen Songs aus der Feder der stimmgewaltigen Künstlerin. Cäthe rockt: Und davon wollen wir mehr!

» www.caethe.com

The Skatoons

Ska-Punk
The Skatoons

18:40 bis 20:10 Uhr

THE SKATOONS - Hamburgs Ska-Punk Institution – sind bereits in ihrem 14. Jahr und noch lange nicht am Ende ! Nach einigen Startschwierigkeiten und Umbesetzungen in den ersten Jahren konnten die SKATOONS direkt mit ihrem Debut-Album „Einmal Ska und zurück“ (2003) gute Erfolge verzeichnen und teilten sich die Bühne mit Mark Foggo, Bad Manners, Normahl und sogar den Guano Apes. Spätestens seit „Am Arsch die Rüber“ (2007) sind die SKATOONS aus der Konzert und Festivallandschaft nicht mehr wegzudenken, spielen regelmäßig gutbesuchte Konzerte in der ganzen Republik und sind fast zu Stammgästen des Spirit Festivals geworden. Ihren Bezug zum Ursprung haben die SKATOONS über die Jahre nie vergessen und das auch in ihrem 2010er Album „High Noon am Hansaplatz“ festgehalten. Nicht zuletzt deshalb sind die Hamburg Konzerte immer etwas ganz besonderes für Musiker und Fans,ob in der Markthalle, dem Grünspan, der Fabrik oder jetzt (endlich) auf dem Rathausmarkt – THE SKATOONS: ZU HAUSE AM SCHÖNSTEN !

» www.skatoons.de

I-Fire

Reggae
I-Fire

20:30 bis 22:00 Uhr

Neun Leute, ein Sound, eine Stadt: Hamburg. Nordisch by Nature? Keineswegs! Stattdessen immer die Sonne im Blick. Genau diese Komponenten prägen den typischen I-Fire-Sound! Originär, international und verdammt kraftvoll! Ska-lastige Bläsersätze vermischen sich mit Dancehall-Tunes. Reggae-Flows treffen auf stilsichere Riddims’n’Rhymes und superbe HipHop-Beats. Provokante Texte und jede Menge positive Vibes voller Energie. This is the sound of I-Fire!

» www.i-fire-sound.com