Hafen Rock
akustik

Gold

13:00 – 13:40 Uhr

Lilian Gold singt und Florian Seyfarth spielt Gitarre. Zusammen sind sie Gold. Gold ist Soul, Blues und Funk, ein Glitzermeer der Gefühle.

Im Frühjahr 2017 begegneten sich Lilian und Florian auf einer Jamsession und stellten fest, dass sie musikalisch gut zusammenpassen. Lilians Texte handeln von Liebe und Leben und mit Florians grooviger Gitarre entstanden schnell die ersten gemeinsamen Songs und schon nach den ersten Gigs war klar, dass dieses Gold auf die Bühne gehört.

Die Beiden präsentieren ihre Musik sowohl im Duo als auch, je nach Situation, im Trio mit Percussion und als volle Band.

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akustik

Alexander von Rothkirch

14:00 – 14:40 Uhr

Ein Mann, eine Gitarre. Der Hamburger Singer/Songwriter Alexander v. Rothkirch kommt mit wenig aus, um zu begeistern. Tolle Songs, eine warme, dunkle Stimme, unverkennbares, perkussives Gitarrenspiel. Funk und Rock'n'Roll für die Hüfte, Balladen für die Seele.

Wie er selbst ist auch seine Musik voll Dynamik und positiver Energie, sodass das Publikum mit ihm warm ist, sobald er die Bühne betritt. Sympathisch, wortgewandt, authentisch, selbstbewusst, mitreißend, mal laut und rau, mal leise und seicht, mal solo, mal mit Band.

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rock

Better Than

15:00 – 16:00 Uhr

Junger energiereicher Indierock und ausdrucksstarke deutsche Texte: Genau das vereinen die fünf Jungs von Better Than und erinnern dabei an den echten nahen Stil der alten Hamburger Schule. Mal kämpferisch und laut heraus, dann wieder gefühlvoll und bedacht: Im Mittelpunkt stehen die Emotionen. Eingebettet in frische Gitarrenklänge, konkrete Beats und schwebende Sounds berichtet die raue Stimme von Frontmann Phillip Scholz über alle Höhen und Tiefen auf der Suche nach sich selbst. Noch so jung, doch voller Euphorie für die Musik. Auf der Bühne entfacht Better Than ein Feuerwerk der Emotionen.

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rock/soul

Port Joanna

16:20 – 17:20 Uhr

Port Joanna bringen die gute alte Zeit des Funk, Soul und Rock zurück in die Clubs und Herzen dieser Welt. Ein Ort, an dem Musik noch lebendig und eine Gitarre noch eine Gitarre ist. Mal tanzbar, immer gefühlvoll, nie gekünstelt. 

Wer Lust auf gute, handgemachte Musik hat, der sollte sich Port Joanna auf keinen Fall entgehen lassen. Angefangen als spontan zusammen gewürfelte Coverband, spielte die Band einige größere Auftritte in und um Hamburg. Dass sie nun auch mit den eigenen Songs zu überzeugen wissen, davon erzählen die Ohrwürmer in den Köpfen des Publikums, noch Tage nach den Shows.

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reggae/ska

Reggaedemmi

17:40 – 18:40 Uhr

Reggaedemmi ist ein bunter Haufen aus der ganzen Welt, der sich in Hamburg über die Musik zusammengefunden hat. Von Haus aus nehmen die Jungs die meisten Dinge recht locker, die Musik dafür ganz schrecklich ernst.

Mit ihrer eigenen Musikmischung - zwischen Roots- Reggae, Dancehall und Uptempo-Ska bleibt nichts unangetastet - dank knackigen Bläsersätze, dumpfem Bass, sowie schweißtreibenden Rhythmen garantiert Reggaedemmi immer gute Stimmung.

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ska

Skaramanga

19:00 – 20:00 Uhr

Eine dicke Portion Ska, gemixt im organisierten Chaos, entstanden aus dem kreativen Wahnsinn völlig unterschiedlicher Musikstile, schieben die zehn (Exil)-Hamburger bereits seit über 12 Jahren eine schwarz weiße Einheit schweißtreibender Upbeats vor sich her. Mittlerweile angekommen auf den Bühnen dieser Republik, nehmen Skaramanga ihre Zuhörer mit auf eine Reise durch die Welt einer der urbansten Musikstile unserer Zeit. Mit der Lizenz zum Tanzen wird spätestens nach den Eigeninterpretationen bekannter Klassiker der Hosenzwang gänzlich aufgehoben. Lady´s and Gentleman, boys and girls Skaramanga is back in town ! Ein echtes Muss vom Musikliebhaber bis zum Punk in Nadelstreifen!

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reggae/ska

Dubtari

20:30 – 22:00 Uhr

Nach mittlerweile 20 Jahren Bühnenerfahrung und fünf Alben, haben sich DUBTARI zu einer festen Größe in der deutschen Reggae- und Ska-Szene gemausert.

Während Ska und Reggae bis heute die musikalische Basis der Band geblieben sind, fanden im Laufe der Jahre auch immer mehr Musikstile wie z.B. Dancehall, Dub, Latin, HipHop, Drum’n’Bass und Rock ihren Weg in die Stücke. Das Ergebnis ist der unverkennbare und trotzdem abwechslungsreiche dubtari-Sound, der durch deutsche, spanische und englische Vocals von Frontfrau Quiandra und Frontmann Marcophone komplettiert wird. Dubtari nennt diese einzigartige Mischung Intercontinental-Offbeat.

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